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willkommen auf dezembra.de. Auf dieser Website finden Sie Informationen zu mir und meiner Arbeit. Als Journalistin und Autorin lebe ich, um davon zu erzählen. Begegnungen mit interessanten Menschen, ungewöhnliche Situationen, spannende Experimente: Im Blog schreibe ich über Themen, die mich momentan bewegen. Außerdem finden Sie auf den folgenden Seiten aktuelle Artikel und viele literarische Veröffentlichungen.

Wenn Sie möchten, werfen Sie doch auch einen Blick in mein virtuelles Bücherregal. Dort können Sie mit nur einem Klick ein Buch “herausnehmen” und in meinen veröffentlichten Kurzgeschichten und Gedichten blättern. Zum virtuellen Bücherregal geht es hier.

Ich freue mich, wenn Sie sich die Zeit nehmen, sich ein wenig umzusehen – und wenn Sie wiederkommen. Viel Spaß beim Lesen!

Grüne Schnörkel

Wortbild: Mond

Mond

I fell out of her eyes
And I fell out of her heart
I fell down on my face
Yes I did
And I tripped and I missed my star
Then I fell and fell alone
And the moon’s a harsh mistress
And the sky’s made of stone

The Moon’s A Harsh Mistress, Jimmy Webb

Grüne Schnörkel

Bücherblog: Die, die immer lieben werden oder: Der Liebhaber Duras

Gastbeitrag der Journalistin und Autorin Georgia Lori

Die leise klingenden Dinge, die im Verborgenen geschehen, sind oft die, die uns am meisten berühren. Ein Augenaufschlag, der Duft von Landregen, gemischt mit der reifen Süße von Blüten und Staub, das Singen des Windes in alten Kirschbäumen. Es gibt auch Bücher, die diesen Dingen ähnlich sind. Bücher, mit so unendlich tiefen Geschichten, dass ihre Sprache hörbar wird, wenn sie die Schichten der Seele durchdringen.

Der Liebhaber„Der Liebhaber“ von Marguerite Duras ist ein Buch dieser Art. Es führt seine Leser in eine fremde und doch so vertraute Welt. Die Welt der Liebe, die Gewalt der Begierde, mit Stunden zum Sterben schön, mit Sätzen, deren Intensität unerwartet und überraschend kommt. Einer Poesie, die voller Stolz ist.

Das Buch wurde verfilmt, der Film vor einigen Tagen ausgestrahlt. Der Film ist ein Bilderbuch für die Sinne geworden und doch nicht vergleichbar mit diesem Buch aus dem Suhrkamp Taschenbuchverlag, das zu Hause in meinem Regal eingeklemmt zwischen „Die chinesische Geliebte“ von Hong Ying und „Die letzte Delikatesse“ von Muriel Barberry steht. „Der Liebhaber“ ist in guter Gesellschaft.

Die mittlerweile vergilbten Seiten, aus der Mitte der 1980er Jahre, stürzen mich noch immer in einen Wirbel aus Stille und Reglosigkeit. So schön ist diese Geschichte, so stark und zerbrechlich zugleich. Ich rieche den Duft der Zimtapfelbäume unter der schwarzen Soutane der Nacht. Wenn ich die Augen schließe, um die Sätze kurz auf mich wirken zu lassen, sehe ich in die Augen dieser Fünfzehnjährigen, die die Ebene der Vögel streift, auf einem Nebenarm des Mekong, der sich zwischen Vinhlong und Sudec durch die große Schlamm-und Reisebene des südlichen Kotschinchina zieht.

Als ich 15 Jahre alt war, habe ich begonnen Hermann Hesse zu lesen. Ich hatte einen Liebhaber, der zehn Jahre älter war. Es gab keine Stunden am Mekong, doch Nächte am Ufer des Mains. Duras Liebhaber ist überall, zu jeder Zeit. Es wird immer Frauen geben, die lieben, und Männer, die es tun, und jene, die nie aufhören werden zu lieben und lieben werden, bis zu ihrem Tod. „Der Liebhaber“ ist ein Buch, das Erinnerungen zeichnet, Skizzen von Zerrissenheit und Glück, von Momenten, die uns über Nacht erwachsen werden lassen. Das ist gut so!

Was könnte schöner sein, als ein Buch, das derart subtil über die Lust und das Leben erzählt? Nur die Liebe selbst. Nur, wenn sie erwidert wird. Und sei es auch nur eine kurze Zeit. Der Liebhaber ist ein Buch für all jene, die das Leben lieben. Eine sehr elegant geschriebene Love Story ohne eine Spur von Scham. Ein Buch zum Lieben.

“Der Liebhaber” von Marguerite Duras ist als Suhrkamp Taschenbuch erschienen und kostet bei Amazon 8 Euro. Gebraucht ab 1,40 Euro.

Grüne Schnörkel

Anmerkung von Anne: Georgia, danke für diesen schönen Beitrag – der zugleich ein kleines Jubiläum ist: Es ist der 250. Eintrag auf dem Dezembra-Blog. :) Ich freue mich ganz besonders, dass ausgerechnet ein Gastbeitrag diese Marke geknackt hat, denn das zeigt, dass dieser Blog so genutzt wird, wie er ursprünglich einmal gedacht war: Als Forum, um Literatur zu feiern. Zum Jubiläum wünsche ich mir noch viele Gastbeiträge, Buchbesprechungen und spannende Neuigkeiten aus der Welt des Schreibens und Lesens.

250 Beiträge

Grüne Schnörkel

Buchschreiben: Zeitprobleme

Arbeitsplatz

Früher habe ich vor allem nachts geschrieben. Oft so lang, dass ich kaum noch zum Schlafen kam. Aber das war okay, ich war 15 und wusste nicht, wohin mit meiner unglaublichen Inspiration und mit meinen wirbelnden Gefühlen. Das waren großartige Nächte, auch wenn ich am nächsten Morgen meistens etwas mondsüchtig daher kam.

Heute, mit 31 und mit einem Vollzeitjob, brauche ich meinen Schlaf etwas dringender als damals. Und habe entdeckt: Die Morgenstunden sind als Schreibzeit auch nicht übel. Da sind Hirn und Geist ausgeruht, Herz und Seele haben sich ein paar Stunden lang erholen können vom aufwühlenden Vortag, und ich bin, mit der Hilfe eines starken Kaffees aus meiner liebsten irischen Werbetasse, halbwegs wach. Wenn ich dann erstmal an meinem momentanen Lieblingsarbeitsplatz im Wintergarten sitze und mit dem Schreiben angefangen habe, will ich meistens gar nicht mehr aufhören.

Aber ich muss. Denn ich muss ja zur Arbeit. In die Redaktion, zum Pressetermin, zum Steuerberater. Jetzt, mit einer Deadline im Kalender, spüre ich das Dilemma plötzlich jeden Tag: Die Zeit zum Schreiben fehlt, weil der Alltag schon kaum schaffbar ist. Und, ich gestehe es: Am Wochenende brauche ich auch mal ein bisschen Zeit für mich (im besten Fall, meistens hetze ich auch hier von Freizeittermin zu Freizeittermin). Auch jemand, der hauptberuflich schreibt, kann ja nicht immer liefern.

Doch auch wenn ich gern mehr Zeit hätte, läuft es mit meinem morgendlichen Schreiben gerade wirklich gut und ich bin zuversichtlich, dass es genauso gut weitergeht – und ich die Deadline locker einhalten kann.

Übrigens: Lyrik oder traurige Kurzgeschichten schreibe ich nach wie vor nachts am liebsten bei Kerzen- oder Mondschein, denn das geht einfach nicht ohne entsprechende Stimmung. Wie haltet Ihr anderen Schreiber das eigentlich?

Grüne Schnörkel

Buchschreiben: Von Einzelkämpfern und Teamplayern

Fotografenmeeting

“So 70, 80 Fotos brauchen wir schon, um Ihr Buch zu bebildern”, hatte der Verleger so ganz nebenbei gesagt, als wir uns vor einer Woche in Frankfurt zur Vertragsunterzeichnung getroffen haben. “Was die Bilder betrifft, lassen wir Ihnen aber natürlich freie Hand.” In dem Moment klang das eigentlich ganz gut, vor allem, weil ich ja, was mein Buch betrifft, am liebsten jede Entscheidung ganz alleine treffen würde.

Das hätte mir vielleicht schon eine Warnung sein können, dass ich auch in den kommenden Wochen nicht zum Schreiben kommen würde… Denn auch wenn ich mir das in dem Moment so vorstellte, langen ein paar hübsche, selbstgeschossene Bilder aus der Frankfurter Innenstadt natürlich noch lange nicht. Vor allem dann nicht, wenn es ein richtig tolles Buch mit ausdrucksstarken Fotos werden soll. Ein Buch mit einem ganz eigenen Stil. Das merkte ich schnell, als ich alleine mit der Spiegelreflexkamera loszog, um in Frankfurt ein paar Motive einzusammeln. Darunter waren zwar ein oder zwei Kuriositäten – doch das ganze hatte nur wenig Klasse und so gar keinen durchgehenden Stil. Und wie Kunst wirkte es schon mal gar nicht.

Einige Tage lang fühlte ich mich ziemlich allein gelassen mit meiner großartigen freien Hand. Der Engländer würde mit freundlichem Lächeln feststellen: “Well, basically you’re screwed.” Doch ich will nicht screwed sein – ich will ein tolles Buch veröffentlichen, dessen wunderschöne Bilder meinen hoffentlich guten Text stilsicher unterstreichen, statt ihn hinunter zu sich in die Gosse zu ziehen…

IMG_20140401_113635Und hier kommt meine Kollegin Deliah ins Spiel, Nachwuchsredakteurin und Hobbymodel. Sie war die Allererste, die überhaupt von meinem Buchvertrag erfahren hat, denn als vor einigen Wochen die Zusage des Verlags per E-Mail kam, war ich gerade auf der Arbeit und musste es einfach sofort jemandem erzählen. Sie freute sich unheimlich mit mir und bot spontan an: “Wenn du noch jemanden für die Fotos brauchst, helfe ich dir.”

“Jemanden für die Fotos brauchen” ist vielleicht eine etwas untertriebene Formulierung für das, was nun tatsächlich daraus geworden ist. Denn Deliah stellte mir einen großartigen jungen Fotografen vor, der sofort interessiert war. Vor ein paar Tagen haben wir uns nun zu einem ersten Meeting in Bad Vilbel getroffen – Deliah, der Fotograf Robin Kehl und ich. Und obwohl ich eigentlich dachte, ich wüsste, welche Art von Fotos ich für mein Buch möchte, haben wir zusammen einfach so großartige Ideen entwickelt, dass nun alles anders wird. Ihr dürft gespannt sein.

Und ein absolut großartiger Nebeneffekt ist, dass ich jetzt nicht mehr alleine für alles verantwortlich bin. Ich habe einen Foto-Chef, dem ich bei vielem auch freie Hand lassen werde, und ich habe ein großartiges Model. Robins und Deliahs Begeisterung gibt mir ein bisschen inneren Frieden zurück und den Glauben daran, dass wir dieses Projekt zusammen schon wuppen werden. Und dass es gut werden wird. So basically I’m not screwed anymore.

Grüne Schnörkel

Shooting: Zweiter Frühling

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Endlich ist es richtig Frühling. Grund genug für mich, meine alte und ziemlich schwere Hermes 3000 nach draußen zu schleppen und ein paar Fotos im saftig grünen Gras zu machen. Einfach nur so, um den Frühling zu feiern. Und wieder einmal stelle ich fest: Das alte Mädchen ist immer noch verdammt fotogen.

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Bücherblog: Hundert Namen

Sogenannte Trivialliteratur wird von Lesern, die sich selbst für anspruchsvoll halten, ja gerne mal naserümpfend abgetan. Ich habe noch nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich schön geschriebene, zeitgenössische Bücher, die den Lesern nicht mit der Moralkeule auf den Schädel hauen und nicht von Krieg und/oder Israel handeln, mag. Nicht auch, nicht obwohl, nicht trotzdem, ich mag sie einfach. Meistens sogar lieber als die hochgelobten Schinken, die man genausogut im Schulunterricht lesen könnte. Arbeit ist Arbeit. Und Schnaps ist Schnaps.

Ich habe keine Lust, mich im Urlaub am Pool von Dostojewski deprimieren zu lassen. Das Gleiche gilt für die wertvolle Zeit abends im Bett vor dem Einschlafen. Da will ich mir von niemandem vorschreiben lassen, was gelesen wird – ich will mich einfach entführen lassen und ja, ich gestehe es, auch nicht unbedingt zwischen dahergestammelten Lyrikzeilen nach einem tieferen Sinn suchen. Lesen und lesen sind ja auch meistens zwei Paar Schuhe: Es gibt das Lesen um der schönen Sprache willen – und das Lesen, bei dem es darum geht, eine Geschichte mit Haut und Haaren aufzusaugen, einzutauchen, mitzuhoffen.

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Und eigentlich will ich mich hier auch gar nicht rechtfertigen. ;) Sondern Euch von den Büchern erzählen, die ich lese. Zuletzt war das “Hundert Namen” von Cecelia Ahern. Wer ihre Bücher kennt, weiß, dass das gefühlsbetonte, oft ein bisschen magisch angehauchte Belletristik ist – das, was der böse, missgünstige Mensch mit arrogant hochgezogener Augenbraue als “Frauenliteratur” bezeichnen würde. Gut, dann also Frauenliteratur, immerhin geht es um Liebe und Enttäuschung, um Freundschaft und Suche. Aber Cecelia Ahern ist, anders als zum Beispiel Lucinda Riley, in meinen Augen eine gute Schreiberin – und haut die Bestseller nicht einfach nur so raus, ohne auf Qualität zu achten.

Hundert NamenNicht nur strickt Ahern ihre Handlungen mit viel Liebe zum Detail, es gelingt ihr auch, immer wieder tatsächlich ungewöhnliche und unverwechselbare Situationen zu schaffen und die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu halten. Allerdings ist “Hundert Namen” bei weitem nicht ihr schönstes Buch. Vielleicht liegt das an der Hauptfigur Kitty Logan, mit der ich mich kaum identifizieren konnte, auch wenn sie Journalistin ist. Kitty hat einen schweren Recherchefehler begangen, der Leben und Ruf eines Mannes zerstört hat – und bekommt nun die Chance, zu zeigen, dass sie ihr Metier doch beherrscht. Denn als ihre Verlegerin und Freundin Constance an Krebs stirbt, vermacht sie ihr eine Liste mit 100 Namen – und die unausgesprochene Anweisung, den Zusammenhang zwischen all diesen Menschen zu finden. Die eng gesetzte Deadline der Zeitschrift macht es Kitty fast unmöglich, das Rätsel zu lösen. Doch natürlich findet sie auf der Suche nach der Geschichte nicht nur Stoff für einen Artikel, sondern auch jede Menge besondere Menschen …

“Hundert Namen” ist 2013 erschienen, das Nachfolgewerk “Die Liebe deines Lebens” ist bereits im Handel. Vielleicht kommt Ahern doch langsam an den Punkt, an dem sie vor allem eins tun muss: liefern. Bei der Menge der Bücher, die in den vergangenen Jahren von ihr erschienen sind, macht es fast den Anschein. Doch eine gute Geschichtenerzählerin bleibt eine gute Geschichtenerzählerin, auch wenn sie Masse macht. Deshalb wollen wir ihr das mal großzügig verzeihen. ;)

PS Ich liebe dichAhern-Einsteiger sollten wahrscheinlich lieber mit dem absoluten Klassiker beginnen, um sie kennenzulernen: “PS. Ich liebe dich” wurde 2007 sogar verfilmt, mit Hilary Swank und Gerard Butler in den Hauptrollen. Die schönsten Romane von Cecelia Ahern sind in meinen Augen aber “Solange du mich siehst” und “Vergiss mein nicht”. Beide habe ich auf Englisch und Deutsch gelesen und kann nur sagen: Ein Riesenkompliment an die Übersetzer! Ich habe fast keinen Unterschied im Erzählton gemerkt, und das, finde ich, ist sehr selten und eine hohe Kunst.

“Hundert Namen” von Cecelia Ahern ist als FISCHER Taschenbuch erschienen und kostet neu 9,99 Euro. Gebraucht bei Amazon erhältlich für 2,52 Euro.

Grüne Schnörkel

Aus dem Notizblock: Begegnung mit einer Heilerin

Heilpraktikerin Regina Löhr gibt Tipps zum Durchatmen.

Heute morgen war ich bei einem wunderbaren Termin: Ich habe die Heilpraktikerin Regina Löhr in ihrer Schönecker Praxis besucht – und mit ihr über all diese wunderbaren Dinge gesprochen, über die sich nur leicht esoterisch angehauchte Menschen Gedanken machen. Ganzheitlichkeit. Atmung. Alltagsstress. Darüber, wie man auf sich selbst hört – und wie man die Lautstärke des täglichen Lebens auch mal ausblenden kann. Ich fühle mich zu dem Thema Heilung und alternative Möglichkeiten ja sowieso schon lange hingezogen, es war also ein bisschen, wie mit einer alten Freundin zu sprechen. Hinzu kam, dass sie unseren Termin irgendwie völlig vergessen hatte, so dass sie von meinem Besuch etwas überrascht wurde. Aber vielleicht war gerade das der Grund, warum sie völlig unvorbereitet und völlig offen über Naturheilkunde plauderte.

Zum Schluss hat sie mich noch aus vielen bunten Karten eine ziehen lassen. Auf den Rückseiten stand der Name von je einer Pflanze. “In den allermeisten Fällen wählen die Menschen die eine Karte, die genau für ihre Problematik steht”, erklärte sie mir.

Und siehe da: Ich zog eine blaue Karte, auf deren Rückseite ein Zweig Tausendgüldenkraut abgebildet war, unter dem stand: “Überempfindlichkeit für Einflüsse, übertriebene Gutmütigkeit, Heilfarbe blau”. Und dazu der Spruch:

Ich stehe gerade. Ich bin der, der ich bin. Ich will, was ich will.

Also vielleicht ist das ja wie bei Horoskopen – und wer daran glauben möchte, interpretiert sich halt irgendwas zurecht. Aber das glaube ich nicht. Denn das alles passt sowas von gut zu meinem größten Stressfaktor, es allen recht machen zu wollen, das kann fast kein Zufall sein. Auf jeden Fall werde ich mir dieses Tausendgüldenkraut mal besorgen. Wer weiß, wozu es gut ist. Oder, wie mein Chef immer sagt: “Also schaden kann’s ja jetzt auch nicht.”

Grüne Schnörkel